Strom auf asiatisch

Seit wir in Singapur gelandet sind, ist uns aufgefallen, dass Asiaten riesige Smartphones mögen. Dies bringt jedoch zwei Nachteile mit sich:

  • Erstens es sieht dämlich aus beim Telefonieren (leider, leider finde ich gerade kein passendes Foto dazu, aber ihr könnt es euch ja vorstellen)
  • Zweitens der Akku reicht nicht für einen ganzen Tag (riesiger Bildschirm, 1397 Facebook-Freunde, denen man alle 2 min etwas Neues schicken muss, Problem: bekannt!)

Die Lösung zum ersten Problem: Headset oder einfach ein bisschen blöd aussehen beim Telefonieren (geht auch).

Auch zum zweiten Problem gibt es eine Lösung und die heisst: Power Bank. Warum sich dies bei uns (noch?) nicht durchgesetzt hat, ist uns ein Rätsel. Vielleicht nur damit alle Leute beim Openair St.Gallen am Swisscom Stand Schlange stehen können (Symbollink, geht auch in die Ostschweiz)?

Wie dem auch sei, wir beide – Besitzer von Smartphones – haben auch Erfahrungen mit Akkuengpässen machen dürfen. Wie soll man nur 24 Stunden im Zug mit einer einzigen Akkuladung überleben? Uf jeden Fall hat uns diese Variante mit portablem Zusatzakku vollkommen überzeugt und so sind wir seit ein paar Tagen stolze Besitzer einer  Hello Kitty Power Bank. Für uns das beste Souvenir aus der Gegend dieser Spielwarenläden.

Souvenir aus Asien
Souvenir aus Asien

2 Gedanken zu „Strom auf asiatisch“

  1. Hong Kong war im Fall recht lange britisch, da kann man ab und zu mit gutem Gewissen in ein Pub gehen! Hello Kitty Power Bank hat eventuell sogar die 8000 mAh, die auf der Packung standen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.